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Zeitbuchungsarten einrichten

Zeitbuchungsarten einrichten

Hier legst du fest, welche Arten von Zeitbuchungen deine Mitarbeiter erfassen dürfen – zum Beispiel Arbeitszeit, Urlaub, Krankheit oder Überstunden. Diese Buchungsarten stehen dann in der Zeiterfassung zur Auswahl.

So kommst du hierher

  1. Öffne das Menü in der Seitenleiste und wähle Arbeitszeit > Einstellungen.
  2. Klicke auf die Registerkarte Buchungsarten.

Voraussetzungen

Du benötigst das Recht Zeitbuchungen verwalten.

So gehst du vor

Die Registerkarte Buchungsarten zeigt dir eine Liste der bereits vorhandenen Buchungsarten.

  1. Um eine neue Buchungsart hinzuzufügen, klicke auf die Schaltfläche Neu oder das Plus-Symbol.

    Ein Eingabefenster öffnet sich. Es enthält Felder für die wichtigsten Angaben – etwa den Namen der Buchungsart und wie sie in der Zeiterfassung aussehen und heißen soll.

  2. Trage einen Namen ein, unter dem deine Mitarbeiter die Buchungsart erkennen.

  3. Konfiguriere weitere Einstellungen nach Bedarf (etwa Farbe, Symbol oder Verhalten bei der Erfassung).

  4. Speichere die Buchungsart.

Um eine vorhandene Buchungsart zu ändern, klicke sie in der Liste an, bearbeite die gewünschten Felder und speichere erneut.

Aufbau der Seite

Die Seite hat drei Registerkarten:

  • Arbeitszeitmodelle: Hier definierst du die Sollarbeitszeiten für deine Teams – wie lange und wann Mitarbeiter arbeiten sollen.
  • Buchungsarten: Diese Registerkarte (Zeitbuchungsarten, die in der Erfassung stehen).
  • Zeiterfassungs-App: Wenn das Modul bei dir aktiv ist, kannst du hier das Layout für die mobile App oder ein Erfassungsterminal anpassen – mehr zu diesem Bereich.

Was danach passiert

Die neue oder geänderte Buchungsart wird gespeichert und steht sofort bei der Zeiterfassung zur Auswahl. Mitarbeiter können ab sofort damit Zeiten buchen – etwa unter „Urlaub" oder „Krankheit", je nachdem, welche Arten du eingerichtet hast.

Tipps und Hinweise

  • Manche Buchungsarten sind vordefiniert (wie Arbeitszeit). Du kannst sie anpassen, aber nicht löschen.
  • Buchungsarten, die niemand mehr nutzen soll, kannst du deaktivieren, statt sie zu löschen – so bleiben alte Buchungen nachvollziehbar.
  • Überlege beim Namen, ob er für deine Mitarbeiter klar verständlich ist. „Gleitzeit-Ausgleich" ist aussagekräftiger als „GT-Aus".

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